Kategorie: Allgemein

Biografiearbeit für alle – wie kann das gelingen?

Von Ruth Bühler-Schuchmann Während einer Zugfahrt in der Vorweihnachtszeit durfte ich einem Gespräch über Reisen und Reisegewohnheiten zwischen einem jungen Studenten und einem älteren Ehepaar lauschen. Sie tauschten sich über Reiseziele, Fortbewegungsmittel, Veränderungen des Reisens gestern – heute – morgen aus. Ein biografisches Gespräch wie aus dem Bilderbuch – mit viel gegenseitigem Wohlwollen und Wertschätzung – ganz ohne Anleitung und Kurs, nicht zielgerichtet, einfach so.

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LebensKunst

Lebenskunst-Netzwerkstatt

Von Thorsten Neuhaus Vom 24.-26. November 2023 trafen sich 25 LebensMutig-Mitglieder zur diesjährigen Präsenz-Netzwerkstatt unter dem Motto „Lebenskunst“ im Lutherheim in Springe. Die Mitglieder reisten u.a. von Graz, München, Braunschweig, Jever, Lübeck aus an – ein buntes Gemisch also von Temperamenten, Dialekten und Erfahrungen. Es war die erste Präsenz-Netzwerkstatt im Norden und das Vorbereitungsteam um Gabi Neuhaus, Ansprechpartnerin für die Regionalgruppe Nord, hatte für drei Tage Workshopformate zum Thema „Lebenskunst“ arrangiert.

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Märchen in der Biografiearbeit

Biografiearbeit? Märchenhaft!

Von Hans Kahlau Als besonders wertvoll für eine lebendige Biografiearbeit habe ich als Trainer den Einsatz von Märchen erfahren. Der bekannte Anfangsatz „Es war einmal …“ ist ja an sich schon eine biografische Formulierung. Märchen spielen darüber hinaus in unserem Kulturkreis seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle. Sie befassen sich mit zeitlosen – gewissermaßen archetypischen – Lebensthemen. Mit Geschichten aus dem Märchenbuch darf man also an Vertrautes anknüpfen. Und zugleich darf der Inhalt ganz neu betrachtet und auf selbst erlebte Herausforderungen unseres Daseins bezogen werden: Biografiearbeit wird „märchenhaft“!

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Pflege

Pflege/n? Pflege/n! Ein Thema, das unter die Haut geht

Von Ruth Bühler-Schuchmann Pflegen … eine Tätigkeit, die wir täglich ausführen, ohne groß darüber nachzudenken. Für mich ist zunächst klar, dass es sich um eine professionelle Tätigkeit der Kranken- und / oder Altenpflege handelt und somit für mich ein Leichtes ist, darüber zu schreiben, begleitet mich dieses Thema doch seit nunmehr 48 Jahren beruflich. Und dann kamen immer mehr Fragezeichen.

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Erzeuger, Papa, biologischer Vater

„Mir fehlen die Worte …“

Von Birgit Lattschar Eine herausfordernde Seite der Biografiearbeit beschäftigt mich schon lange und ist immer wieder Gegenstand meiner Beratungen und Fortbildungen: das „in-Worte-fassen“ und der Umgang mit schwierigen Themen in der Biografie eines Menschen.

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Schreiben für sich selbst: Diarium & Co.

Von Kathrine Bader Möglicherweise hat der Corona-Lockdown der Beschäftigung mit sich selbst, und damit dem Tagebuchschreiben, einen Auftrieb verschafft. Jedenfalls scheint das Interesse daran gestiegen zu sein, wenn man dem vielfältigen Angebot Glauben schenkt.

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Das biografische Mußespiel (Andrea-Edition)

Von Martina Apfelbeck … alle Jahr wieder! Wir haben zwar noch nicht Weihnachten, doch die Frage, was wir unseren Liebsten schenken sollen, stellt sich auch an so einigen Geburtstagen, die im Jahreslauf wiederkehren. Es soll ja persönlich sein und etwas Besonderes, am besten selbstgemacht, jedoch nicht nachgemacht … Diesen Ansprüchen genügen wir mal mehr, mal weniger.

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Die Herkunftsfamilie als wertvollen Schatz anerkennen

Von Günther Walch Der Austausch mit Eltern und Geschwistern ermöglicht einen tiefen Einblick in die eigene Biografie. Die nahen Angehörigen sind die wichtigsten Zeitzeugen und Zeitzeuginnen der eigenen Lebensbiografie und dieses Potenzial wird oft nicht ausreichend wertgeschätzt und genutzt. Ausgehend von meinen Erfahrungen mit meiner Herkunftsfamilie ist es mir ein Anliegen, Bewährtes weiterzugeben und von hilfreichen Angeboten, wie „Generationen im Dialog“, „Geschwister im Dialog“ und ritualisierten Familientreffen, zu erzählen. 

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Ma petite vie en rose

Ein Lob der Handarbeit

Von Waltraud Eulenstein Wie viel Zeit finden Sie in Ihrem Leben, etwas mit der Hand zu machen? Damit sind nicht alltägliche Arbeiten gemeint, die Sie routiniert und automatisch erledigen. Auch nicht das Wischen über den Handybildschirm. Ein paar Gedanken über Handarbeit, darüber, mit der eigenen Hände Arbeit etwas zu gestalten und erschaffen. Ein paar Zeilen zur Inspiration, das auch selbst einmal zu versuchen!

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