LebensMutiges – in Bewegung

Kreative Schreibtage | Seit zehn Jahren finden in Grado zum Sommerausklang die kreativen Schreibtage (KBW Wien) unter dem Motto ‚Des Meeres und des Lebens Wellen‘ statt.

Seit zehn Jahren stöbere ich vielfältige Schreib- und Kreativmethoden auf und lasse sie in dieses Seminar einfließen.

Seit zehn Jahren kristallisiert sich eine fixe Schreiber*innen-Gruppe heraus, immer wieder aufgefrischt von einzelnen Neuen, die mit uns den Stift schwingen.

10 Jahre sind genug in dieser Form – ein neues Format entsteht – ‚

GRADO NEU‘.  

Ab 2026 gibt es einen Ort, Zeitplan und die Teilnehmenden bringen sich in kleinen Einheiten mit ihren individuellen Impulsen ein. Alle gestalten diese Schreibtage mit. Wir lernen voneinander und miteinander. Unser Bauchladen wird sich mit bunten Methoden, verschiedensten Herangehensweisen, neuen Formulierungen und spannenden Kombinationen befüllen.

Werktage Biografiearbeit | Einige Wochen später, im Zuge der Planung der Werktage Biografiearbeit 2027, begegnet mir das Wort ‚BarCamp‘. Für die nächsten Werktage gibt es ein Datum. Einen Ort. Einen Zeitplan. Ein Organisationsteam. Ein Thema – BRÜCKEN BAUEN.

Das erstaunliche daran ist, dass keine fixen Referent*innen gesucht werden müssen. Die Teilnehmenden nehmen sich Raum für  ihre Angebote, Themen, Fragen. Der Zeitplan füllt sich zu Beginn der Veranstaltung. Und das BarCamp nimmt seinen Lauf.

Ein spannendes Konzept. Ich kann mich einbringen, wenn ich möchte. Ich kann aus der Fülle der Impulse anderer wählen. Ich lerne viele Menschen kennen. Komme in Austausch. Und ich weiß schon jetzt, dass neue Ideen und Kooperationen entstehen werden.

Methodenschnäppchen | Während Corona, durch einen zufälligen Anruf angestupst, entsteht eine intensives Miteinander zwischen zwei LebensMutigen. Gegenseitige Intervision und persönliche Unterstützung prägen die Telefonate. Zudem erwachsen aus jedem Gespräch neue Impulse und Ideen. So wurden u.a. die Biografischen Methodenschnäppchen geboren, die mittlerweile in der 5. Runde sind. Das miteinander macht’s möglich.

NetzWerkStatt | Und wenn ich es genau überlege, gestalten wir LebensMutigen bei fast jedem Treffen bzw. jeder NetzWerkStatt eine kleine Form eines BarCamps. Die Einladung an alle die kommen heißt: ‚Nütze die Gruppe, probiere dich aus, stell uns deine Methode vor, lass uns Fragen diskutieren, lass uns Ideen finden, …‘. Zielorientiert & ergebnisoffen.

Einige LebensMutige Beispiele, wie sich Formate entwickeln und wandeln dürfen. Und eines ist sicher, es sind Biografische Angebote aus denen wir genährt, energiegeladen, mit neuen Ideen und Impulsen herausgehen.

Es erfüllt mich mit großer Freude und Neugierde, was ich noch durch andere kennenlernen und ausprobieren darf.

P.S. Ein Termin, den Sie sich vormerken können:

BarCamp BRÜCKEN BAUEN | Werktage 2027 | 1.-3.10.2027  | Haus Hainstein | Eisenach

PP.S. Mehr Infos über BarCamps unter: https://stadtcamp.de/blog/warum-heist-das-barcamp-eigentlich-barcamp/145

Susanne Hölzl | www.zuendhoelzl.at

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LebensMutiges – in Bewegung

Kreative Schreibtage | Seit zehn Jahren finden in Grado zum Sommerausklang die kreativen Schreibtage (KBW Wien) unter dem Motto ‚Des Meeres und des Lebens Wellen‘ statt.

Seit zehn Jahren stöbere ich vielfältige Schreib- und Kreativmethoden auf und lasse sie in dieses Seminar einfließen.

Seit zehn Jahren kristallisiert sich eine fixe Schreiber*innen-Gruppe heraus, immer wieder aufgefrischt von einzelnen Neuen, die mit uns den Stift schwingen.

10 Jahre sind genug in dieser Form – ein neues Format entsteht – ‚

GRADO NEU‘.

Poesie … Biblio… – was?

Die gängigste (Fehl-)Annahme bezüglich Poesie- und Bibliotherapie ist die, dass sie mit der Bibel in Zusammenhang gebracht wird. So abwegig ist das gar nicht, denn als „Buch der Bücher“ enthält sie Bibelstellen, die sich auch für therapeutische Zwecke eignen können, jedoch hat diese Therapieform keinen originär religiösen Hintergrund. Sie geht prinzipiell von Texten aus, vor allem in Form von Literatur, einerseits als Denkanstoß (Bibliotherapie), andererseits als Ausgangspunkt eigenen Schreibens (Poesietherapie). Das Wissen um die Heilkraft von Poesie war bereits in der Antike bekannt.

„GEHEN IST DES MENSCHEN BESTE MEDIZIN“

Manchmal beginnt es ganz leise. Wie eine Ahnung, eine innere Sehnsucht, die sich nicht sofort in Worte fassen lässt. Ein Ruf, der spürbar wird – und einlädt, sich auf den Weg zu machen. Wenn ich gehe, besonders in der Natur, beginnt sich etwas in mir zu ordnen. Gedanken werden klarer, innere Knoten lösen sich. Mit jedem Schritt entsteht mehr Ruhe und Weite – und ich komme wieder bei mir selbst an. Das Gehen schenkt mir Abstand zum Alltag. Schritt für Schritt lasse ich los, was mich beschäftigt, und es entsteht Raum für das, was wirklich wesentlich ist.

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