„Vom Erinnern und Erzählen – Unsere Familiengeschichte und wir“ (Dagmar Köhler)

Im SchreibRÄUME Magazin 2/2024 „Generationen“, erschienen beim Verlag punktgenau

geht es im Artikel „Vom Erinnern und Erzählen – Unsere Familiengeschichte und wir“ von Dagmar Köhler um familiäre Geschichten, die uns von Geburt an begleiten, eben, weil sie in der Familie bestehen. Wir wiederum geben Geschichten an unsere Nachkommen weiter. Es geht um die Bedeutung und den Einfluss, den Generationen haben können und wie wir daraus Neues entstehen lassen.

SchreibRÄUME 2/2024 – Verlag punktgenau

Schreibpädagogik. Eine Einführung (Erika Kronabitter/Anja Benning/Louise Kienzl (Hrsg.))

Im Jahr 2024 feierte der BÖS – der Berufsverband österreichischer Schreibpädagog:innen – sein 20-jähriges Bestehen. Nun ist ein Sammelband erschienen, für den 53 Autor*innen verschiedenste Beiträge rund um das Thema Schreibpädagogik verfasst haben.Die Schreibpädagogik vereinigt kreatives Schreiben und pädagogische Absichten. Im schreibpädagogischen Schreiben öffnet sich ein Raum für gesellschaftliche und persönliche Reflexion, es stärkt Ausdrucksfähigkeit und Wahrnehmung. Sinneseindrücke, Gefühle, Gedanken und Erkenntnisse können sich schreibend entfalten.

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Das Leben in Wort, Ton, Bild und Szene (Kathrin Oplatka)

Biografie kreativ gestalten Unser LebensMutig Mitglied Kathrin Oplatka hat mit diesem Buch einen reichen Fundus an unterschiedlichsten Methoden erschaffen, wie Biografien kreativ dargestellt werden können. Es geht in diesem 304 Seiten starken Buch um unterschiedlichste Möglichkeiten, die Erinnerungen der Menschen zu heben und dann zu teilen bzw. festzuhalten. Ihre vielen und vielfältigen Methoden sind leicht umsetzbar und laden zum Experimentieren mit Texten, kurzen Szenen, Musik und auch der bildhaften Umsetzung ein. Dazu sind keine Vorkenntnisse nötig, sondern lediglich die Lust daran, etwas auszuprobieren.

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Der Zopf (von Laetitia Columbani)

Fischer Taschenbuch, 15. Auflage 2024 Laetitia Columbani ist eine französische Filmschauspielerin und Regisseurin.Der Zopf ist ihr erster Roman. Er wurde bereits verfilmt. Die Autorin fängt in ihrem Roman drei Frauenschicksale aus verschiedenen Weltgegenden ein: Das der unberührbare Smirta aus Indien, die die Exkremente der Reichen wegräumen muss. Sie möchte ihrer kleinen Tochter dieses ihr vorbestimmte Los ersparen und ihr den Besuch einer Schule ermöglichen. Doch auf diesem Weg stellen sich unerwartete Hindernisse ein.

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Mein Lebensbuch – Biografiearbeit im Ethikunterricht (von Katja Kuritz)

Das Lebensbuch als persönlicher Begleiter von der 5. bis zur 10. Klasse Die eigene Entwicklung festhalten, verstehen und verändern, Stärken und Schwächen, Wünsche, Ziele und Ängste als Teil des jugendlichen Selbst erfahren und die eigene Zukunft aktiv gestalten, auch dazu soll und darf der Ethikunterricht dienen. Dieses Büchlein begleitet die Kinder und Jugendlichen fünf Jahre lang, gibt ihnen Raum für Reflexion und Selbsterfahrung und darüber hinaus auch den ein oder anderen Denkanstoß. Die Themen orientieren sich dabei an den Lehrplanzielen und können entsprechend einfach in den Unterricht eingebunden werden.

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Kunsttherapeutische Interventionen – 75 Therapiekarten

von Sarah Arriagada und Hannah Elsche „Das Kunstwerk als dauerhafter Beweis des Schaffens gibt Mut und Trost. Es kann ein gelebtes und gestaltetes Leben symbolisieren.“ Biografiearbeit zeigt sich neugierig, offen, verspielt und weiterentwicklungsfähig. Als wichtiger Bestandteil pädagogischer, beratender und therapeutischer Arbeitsfelder, erfährt die Biografiearbeit Bereicherung und Erweiterung durch die Fachbereiche, in welchen sie bereits als ein Baustein einen wichtigen Stellenwert hat.

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Munk von Jan Weiler

Jan Weiler hat einen Roman geschrieben, der durch seine Sprache besticht, intelligent und unterhaltsam geschrieben ist. Zudem ist es eine Lektüre, die dazu anregt, das eigene Leben anhand seiner Liebesgeschichten zu betrachten.  Um was geht es? Der 51-jährige Peter Munk erleidet einen Herzinfarkt und ist fassungslos: Wie konnte ihm das passieren? Er lebt gesund, treibt Sport und führt kein ausschweifendes Leben. Doch zum ersten Mal in seinem Leben wird ihm bewusst, wie allein er ist: Er war nie verheiratet, hat keine Kinder und pflegt kaum Freundschaften.

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